Archiv für den Monat: Mai 2012

Von verschwundenen Gassen auf St. Pauli


Pfeiffers Gang, Große Freiheit

Pfeiffers Gang ist eine nach dem 2. Weltkrieg verschwundene Querstraße zwischen Großer und Kleiner Freiheit (ursprünglich in Altona), im Verlauf der heutigen Simon-von-Utrecht-Straße. Nach Norden zweigte von diesem Gang parallel zur Kleinen Freiheit “Pfeiffers Twiete” als Sackgasse ab. Beide Gänge wurden bereits 1802 schriftlich erwähnt.

Letzte Spuren der beiden Gänge finden sich noch auf dem Schulgelände der Pestalozzi-Grundschule an der Kleinen Freiheit, wo sich einige der alten Bäume, die einst entlang dieses Weges standen, nach wie vor befinden sollen. Die Schule selbst zählt zu den wichtigen Bauten der Reformarchitektur der 1920er-Jahre und wurde nach Plänen des Altonaer Stadtbaurates Gustav Oelsner in den Jahren 1927/28 errichtet, im 2. Weltkrieg zerstört und 1951 wieder aufgebaut. Der Bereich umfasst daneben benachbarte Wohngebäude aus den Jahren 1929 bzw. ’30, eine Pergola an der Straße Kleine Freiheit und gründerzeitliche Bauten aus der Zeit vor Errichtung der Schule auf dem Schulgelände und an der Großen Freiheit.
Oelsners Sanierungskonzept aus den 20er Jahren sah für die von engen, gewundenen Straßen mit schmalen, zwei- bis dreigeschossigen Häusern dominierte Altstadt von Altona keine radikalen Flächenabrisse vor, wie sie in Hamburg seit Beginn des 20. Jahrhunderts die üblich waren, sondern nur teilweise Korrekturen durch Beseitigung übermäßiger Verdichtung von Hinterhofbereichen. Nachvollziehbar sind diese behutsamen Eingriffe in das traditionelle Stadtbild heute nur noch am Schulhof der Pestalozzi-Schule, der einen Freiraum inmitten der dichten gründerzeitlichen Bebauung schuf. Auch das Schulgebäude hob sich in seiner klaren Form und dem dominierenden Backsteinmaterial bewußt von der kleinteiligen Struktur der Putzfassaden der Nachbarbebauung ab. Diese Wirkung wurde jedoch durch die Zerstörung des 2. Weltkriegs und den folgenden Wiederaufbau der westlichen anschließenden Gebiete stark geschwächt, da hier überwiegend Zeilenbauten und Hochhäuser errichtet wurden, die hinter die ehemaligen Blockränder zurücktraten.

Textquelle: 20359hamburg.de
Bildquelle: Emil Puls / museen-sh.de

Von der Abschaffung der Feuerprobe

Die Probe des glühenden Eisens

Bis in die Mitte des dreizehnten Jahrhunderts war in Hamburg noch die Feuerprobe erlaubt, ein uraltes, überall verbreitetes Gerichtsmittel, welches der Wahrheitsfindung diente. Wer einer Straftat oder Lüge verdächtigt war, der mußte, um seine Unschuld zu beweisen, unter Anrufung Gottes glühendes Eisen anfassen, auf dasselbige treten oder durch ein loderndes Feuer schreiten. Kam er dann unverletzt davon, so nahm man an, daß Gott selbst die Wahrheit seiner Behauptung durch dies Wunder bewiesen habe, und sprach ihn frei. Es gab bekanntlich auch andere ähnliche Gottesgerichte, zum Beispiel die Wasserprobe und den Zweikampf. Übrigens konnte ein als ehrenhaft bekannter Mann sich schon durch seinen Eid vom Verdacht befreien, nur diejenigen, deren Eid keinen Glauben geschenkt wurde, wurde die gefährliche Feuerprobe zugemutet.

Schon längst waren von den Päpsten die Feuerproben verboten, aber da das Volk nun einmal an deren Untrüglichkeit glaubte, waren sie schwer abzuschaffen. Papst Heinrich III. (um 1216) und Kaiser Friedrich II. (um 1221) erließen Erklärungen dagegen, und schafften sie damit auch an vielen Orten ab. Aber in Hamburg blieben sie trotzdem in Gebrauch, weil manche Dompröbste ihre Beibehaltung für nützlich erachteten.

Im Jahre 1257 aber hatte der Rat zu Hamburg ein Einsehen und schickte einige Gesandte nach Viterbo in Italien an den Papst Alexander IV, und schlugen ihm vor, daß doch endlich die gefährliche Feuerprobe gänzlich abgeschafft würde. Der Papst nahm die Hamburgischen Gesandten freundlich auf, versprach Gewährung, und übergab ihnen ein Schriftstück vom 1. Juni 1257, worin er erklärte, daß er den Rat, die Bürger und das Volk zu Hamburg in allen unterstütze, was nicht gegen die gesunde Vernunft verstosse. Daher erfülle er gerne die Bitte der Hamburger Gesandten und schaffe hiermit die Feuerprobe ab. Kein Mensch sollte fortan gezwungen werden, sich ihr zu unterwerfen, und wer dagegen handele, dem sei der Zorn Gottes und der heiligen Apostel Petri und Pauli sicher.

Damit kehrten die Hamburger Gesandten zurück, und da sich kein Angeklagter freiwillig die Feuerprobe aussetzen wollte, ist sie seitdem in Hamburg nicht mehr vorgekommen.

Textquelle: Otto Beneke, Hamburgische Geschichten und Sagen, Hamburg 1886. Nr. 28
Bildquelle: Ausschnitt aus einer Seite des Rituale in der Stiftsbibliothek Lambach

Störtebekers Ende

Störtebeker wird bei Helgoland besiegt

Klaus Störtebeker ist ein Edelmann gewesen, bevor er Seeräuber wurde. In seinen jungen Jahren hat er ausschweifend gelebt und in Hamburg mit andern “wilden Gesellen” so lange geschmaust, gezecht und gewürfelt, bis er Hab und Gut verprasst hatte. Da haben ihm die Hamburger sein ritterliches Gewand und die Waffen abgenommen und ihn zur Stadt hinausgewiesen. Da ist er Seeräuber geworden.

Vom Edelmann zum Seeräuber

Das Oberhaupt der Seeräuber war damals Godeke Michels, welcher Störtebekers Kraft prüfte. Der konnte der Erzählung zufolge eine eiserne Kette wie einen Faden zerreißen. Daher hat Godeke Michels ihm gleich ein Schiff gegeben und den Oberbefehl mit ihm geteilt.

Nun wurde er nicht mehr bei seinem adeligen Namen gerufen, sondern hieß nur noch Störtebeker (“stürz’ den Becher”), weil er einen vollen Becher auf einmal hinunterstürzen konnte.

Störtebecker und Michels teilten ihre Beute mit ihren Raubgesellen, man nannte sie Likedeler oder Vitalienbrüder. Sie beraubten die reich beladenen Schiffe der Hamburger Kaufleute. Die Hamburger fingen selbst auch einige Seeräuberschiffe, aber Klaus Störtebeker haben sie lange Zeit nicht erwischt.

Vor Helgoland

Doch die Hamburger bedienten sich einer List: als die Schiffe der Vitalienbrüder bei Helgoland vor Anker lagen und auf neue Beute lauerten, rüsteten sie eine Flotte aus. Das Hauptschiff hieß “Die Bunte Kuh”, Simon von Utrecht, ein junger Seeheld, befehligte das Schiff.

Gegen Abend erreichten die Schiffe Helgoland und gingen – unbemerkt von den Seeräubern – vor Anker. Ein Blankeneser Schiffer, ein alter Bekannter und einst guter Kamerad der Seeräuber, fuhr in seiner Jolle hinüber an das Schiff des Störtebeker. Da er bekannt war, wurde er freundlich empfangen und ihm wurde sogar gestattet, sein Boot am Schiff festzumachen und angesichts der unruhigen See sein Essen auf dem Schiff zuzubereiten. Die Seeräuber schenkten dem Blankeneser keine große Aufmerksamkeit, dies nutzte er, um Blei zu schmelzen und das Steuerruder festzulöten. Unbemerkt entfernte er sich wieder vom Schiff und machte den Hamburgern Meldung.

3 Tage und 3 Nächte

Am nächsten Morgen griffen die Hamburger an, die “Bunte Kuh” fuhr brausend durch die stürmische See und rammte das erste Schiff der Seeräuber so heftig, dass das Vorderteil des Schiffs wegbrach. Der Kampf dauerte drei Tage und drei Nächte, Störtebeker und seine Genossen wehrten sich vehement, doch dann floh ein Teil der Räuber. Die Hamburger erbeuteten Schiffe mit umfangreicher Ladung an Tuch, Wachs und Baumwolle. Simon von Utrecht nahm Klaus Störtebeker und mit ihm noch 71 Seeräuber gefangen.

Langsam fuhren die Schiffe zurück nach Hamburg, wo sie von vielen Schaulustigen begrüsst wurden – viele wollten den gefürchteten Störtebeker sehen. Die gefesselten Räuber wurden durch die Straßen geführt und in den Kerker gebracht. Klaus Störtebeker saß in einem Keller des alten Rathauses, welcher “Störtebekers Loch” genannt wurde.

Hinrichtung

Als ihm das Todesurteil verkündet wurde, wollte er sich beim Senat mit einer goldenen Kette freikaufen, die seiner Beschreibung zufolge so lang war, dass sie um die ganze Stadt reichte. Entrüstet wies der Senat ab, bereits am nächsten Tag wurden alle Seeräuber hingerichtet. Der mündlichen Überlieferung zufolge begab es sich so:

    ... alle wurden auf dem Grasbrook geköpft, wobei so viel Blut
floß, daß es dem Scharfrichter bis an die Knöchel ging. Nach der Hinrichtung
fragte ihn der Senat, wie ihm dabei zu Mute gewesen sei. »O, gestrenge Herren«,
antwortete er, »mir war so wohl dabei, daß ich auch noch den ganzen hochweisen
Senat hätte abtun mögen.« Diese kecke Antwort aber mußte er mit seinem Leben
büßen.

Vergebens durchsuchten die Hamburger die Schiffe Störtebekers nach großen Schätzen. Jedoch fand man nichts, und verkaufte die Schiffe an einen Zimmermann, der sie zerlegen sollte. Als der aber die Säge ansetzte, traf er gleich auf etwas Hartes und bald schimmerte ihm helles Metall entgegen. Er berichtete dem Senat davon und als man nun die Masten untersuchte, war der eine mit purem Gold, der nächste mit Silber und der dritte mit Kupfer angefüllt. Auch die übrigen Balken waren ausgehöhlt. Man belohnte den Zimmermann reichlich und ließ aus dem Gold eine Krone herstellen, welche später auf dem Turm der St.-Katharinen-Kirche gesetzt wurde.

Textquelle: Sagen, Märchen und Lieder der Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg von Karl Müllenhoff, Neuausgabe von Otto Mensing, 1921
Bildquelle: wikipedia.org

Wer hat Angst vor’m Sottje?

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Im Hamburger Volksmund war Sottje die scherzhafte Bezeichnung für einen Schornsteinfeger. Im Holsteinischen war die Bezeichnung auch Sottjer oder Suttje. Diese Begriff geht auf das plattdeutsche Wort Sott für “Ruß” zurück, sotten heisst so viel wie rußen oder schwärzen. Diesen Sott zu entfernen war ja die Aufgabe des Schornsteinfegers, und natürlich blieb der Sott auch an dessen Arbeitskleidung, Gesicht und Händen haften, und daher bekam er diesen Spitznamen. Er war ein schwarzer Mann, wie die Arbeiter in besonders schmutztreibenden Berufe genannt wurden. Der Sottje mit Zylinder diente im Alltag sowohl als Glücksbringer als auch als Kinderschreck (“Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?”). Ein Sottbalken ist übrigens ein Rauch- oder Räucherbalken; ein geschwärzter Balken über einer Feuerstelle.

Bildquelle: flickr.com/samuelpeters

Hafengeburtstag Hamburg


Schlepperballet

Schon seit 830 hat Hamburg (bzw. Hammaburg) einen Hafen. Damals gab es an einem Wasserarm der Alster eine Anlegestelle für Boote. Diese war aber nicht der Anfang des heutigen Hafens. In 1188 gründeten die Grafen von Schauenburg die Neustadt (heute Hopfenmarkt); nachdem sie 1143 Lübeck gegründet hatten, benötigten sie einen Platz mit bequemer Zufahrt zur Nordsee. Die Neustadt war als Niederlassung für Schiffer und Kaufleute gedacht und diente als Lager- und Umschlagplatz für Güter

Graf Adolf III. von Schauenburg sorgte für viele Vergünstigungen für die Hamburger. Er war es auch, der das wichtigste Privileg für die Hamburger erwirkte: er sorgte dafür, dass Kaiser Friedrich Barbarossa den Hamburgern einen Freibrief ausstellte, und zwar am 7. Mai 1189. Den Hamburgern wurde “Zollfreiheit für ihre Schiffe auf der Elbe von der Stadt bis an die Nordsee” gewährt. Dieser Tag wird als Geburtstag des Hamburger Hafens gefeiert.

Der Hafengeburtstag in 2012

Hamburg feiert in diesem Jahr den 823. Geburtstag seines weltbekannten Hafens. Majestätische Großsegler, imposante Kreuzfahrtschiffe, moderne Marineeinheiten und altehrwürdige Traditionsschiffe reihen sich vom 11. bis 13. Mai 2012 in die Parade der Gratulanten ein, die dem Geburtstagskind beim größten Hafenfest der Welt ihre Aufwartung machen.

Zahlreiche schwimmende Gäste

Unter den schwimmenden Gästen des Hafengeburtstag Hamburg und damit zum ersten Mal im Hamburger Hafen zu bewundern ist die Dreimastbark Alexander von Humboldt II, die im vergangenen Herbst das Erbe der berühmten gleichnamigen „grünen Lady“ mit der Nummer 1 angetreten hat. Seinen Antrittsbesuch im Hamburger Hafen macht auch der luxuriöse Großsegler Star Flyer, der in der Vergangenheit unter anderem im Mittelmeer und in der Karibik kreuzte und ab Mai in der Ost- und Nordsee segelt. Die 115 Meter lange, viermastige Barkentine beteiligt sich an der großen Einlauf- und Auslaufparade und macht an den drei Veranstaltungstagen an der Überseebrücke fest.

Neben Alex II und Star Flyer nehmen drei weitere beeindruckende Windjammer zum 823. Hafengeburtstag Hamburg Kurs auf die Hansestadt. Die 114 Meter lange, russische Viermastbark Kruzenshtern gilt mit ihren stolzen 85 Jahren immer noch als wahre Schönheit unter den Großseglern. Und wenn die polnische Dar MłodzieŜy ihre 26 Segel setzt, erfreut sie das Herz der Windjammer-Fans. Das rund 109 Meter lange Vollschiff dient seit 1982 der Maritimen Universität Gdynia als Ausbildungsstätte für junge Offiziere der Handelsmarine. Die 108 Meter lange Mir aus Russland zählt zu den Stammgästen des Hafengeburtstag Hamburg und begeistert das Publikum jedes Jahr aufs Neue.

Insgesamt beteiligen sich mehr als 300 Wasserfahrzeuge am 823. Hafengeburtstag Hamburg, von Traditionsseglern und Museumsschiffen, über Sportboote und Fahrzeuge der Bundesmarine bis hin zu Einsatzfahrzeugen von Behörden und Institutionen wie Zoll, Bundespolizei, Wasserschutzpolizei, Feuerwehr, Fischereischutz, dem Technischen Hilfswerk (THW) und dem Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. Die meisten der schwimmenden Gäste sind dabei aus nächster Nähe zu besichtigen. Bei den Open Ship Aktionen können die Besucher an Bord gehen, um sich ein ausgiebiges Bild an und unter Deck zu machen und Informationen aus erster Hand von den Besatzungsmitgliedern zu erfahren.

Taufe der AIDAmar

Als besonderer Programmhöhepunkt findet in diesem Jahr während der Geburtstagsfeierlichkeiten die spektakuläre Taufe von AIDAmar auf der Elbe statt: Das Rostocker Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises begrüßt am Abend des 12. Mai sein neuntes Flottenmitglied mit einer im Hamburger Hafen noch nie da gewesenen Schiffsparade der Clubschiffe AIDAluna, AIDAblu und AIDAsol. Zum ersten Mal in der Geschichte der Kreuzfahrt werden damit drei baugleiche Schwesterschiffe ihr nächstes Flottenmitglied als T aufpaten begleiten. Ein fulminantes Feuerwerk über dem Hafen setzt anschließend den atemberaubenden Schlussakkord der Taufinszenierung.

Partnerland Indien

Das diesjährige Partnerland Indien verleiht dem 823. Hafengeburtstag Hamburg ein wahrhaft exotisches Flair. Der indische Subkontinent präsentiert sich mit einem vielfältigen kulturellen Angebot, Tanz- und Musikdarbietungen, landestypischen Speisen und traditionellem Kunsthandwerk auf dem farbenfrohen INDIEN-FESTIVAL direkt neben der Fischauktionshalle. Aufgrund der Baumaßnahmen zum Hochwasserschutz wird die Partnerlandpräsentation in diesem Jahr von ihrem traditionellen Standort auf der Kehrwiederspitze auf eine Teilfläche des Fischmarktgeländes verlegt. Besucher können sich dort unter anderem über vielfältige Reisen nach Indien informieren, klassische indische Heilmethoden wie Ayurveda und Yoga hautnah erleben oder auf den Geschmack der indischen Küche aus drei unterschiedlichen Landesregionen kommen.

Gefeiert wird auch an Land

Auch an Land wird das größte Hafenfest der Welt mit einem maritimen und attraktiven Programm für die ganze Familie gefeiert. Von der Kehrwiederspitze bis zur Fischauktionshalle sorgen Live-Musik und kulturelle Darbietungen, Kunsthandwerk und kulinarische Genüsse für ein abwechslungsreiches Vergnügen bei Groß und Klein. Wer es beschaulicher mag, findet abseits des Trubels in der HafenCity, im Museumshafen Oevelgönne sowie im Traditionsschiffhafen und in der Speicherstadt an den drei Veranstaltungstagen weitere Programmangebote, die zum Mitfeiern, Mitmachen und Genießen anregen.

Programmhöhepunkte des 823. Hafengeburtstag Hamburg:

  • Internationaler ökumenischer Eröffnungsgottesdienst in der Hauptkirche St. Michaelis (Freitag, 11. Mai, 13.00 Uhr)
  • Große Einlaufparade (Freitag, 11. Mai, 15.00 Uhr)
  • Große Auslaufparade (Sonntag, 13. Mai, 16.30 Uhr)
  • Schlepperballett (Samstag, 12. Mai, 18.00 Uhr)
  • Samstag, 12. Mai, ab 21.00 Uhr: Taufzeremonie AIDAmar mit Sternformation der drei
  • Schwesterschiffe AIDAsol, AIDAblu, AIDAluna, Schiffsparade, Taufshow
  • Taufakt AIDAmar (Samstag, 12. Mai, 22.20 Uhr)
  • Großes AIDA Feuerwerk (Samstag, 12. Mai, 22.30 Uhr)

Textquelle: hamburg.de
Bildquelle: hamburg-marketing.de